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Fettnäpfchenführer Kanada – Wenn’s im Land der Weite eng wird

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Weite, Wildnis und Toleranz – kaum ein Land auf dieser Welt weckt so großes Fernweh wie Kanada mit seinen unendlichen Wäldern, den kristallklaren Seen, mit seinen abenteuerlustigen Männern in Holzfällerhemden und dem vielen, vielen Platz. Falsch machen kann man in solch einem unkomplizierten Land doch eigentlich nichts,eh?

Doch was passiert, wenn man es mit der Wildnis übertreibt und sein Zelt mitten im Wald aufschlägt? Was, wenn man sich auf die Suche nach dem typischen Kanadier macht? Und sei es nur, um sich mit dessen Schaufel, die er stets in seinem Wagen spazieren fährt, aus den Schneemassen zu buddeln. Nur fangen Sie dabei bloß kein Gespräch über Fußball an – das spielt hier kein Mensch. Oder?

Lehnen Sie sich mit einer Tüte salzigem Popcorn und einer Flasche Moosehead Lager entspannt zurück und schlittern Sie mit unserer Protagonistin Mareike während ihres Work-&-Travel-Jahres über die Ice Road der kanadischen Kultur. Da kann sie noch so viele Pancakes mit Ahornsirup verdrücken und sich wie eine waschechte Kanadierin fühlen – wer einmal auf Glatteis unterwegs ist, rutscht unaufhaltsam in die lauernden Fettnäpfchen.

zum Verlag: http://www.conbook-verlag.de/fnf_kanada.html

… und was sagen Sie? Auf dem Weg zum Spitzenverkäufer (Hörbuch)

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Der Akquiseexperte Sascha Bartnitzki zeigt in diesem aktiven Trainings-Hörbuch, wie man an Entscheider kommt und Verkaufsgespräche effektiv führt.   ”… und was sagen Sie?” ist eine vollkommen neue Art des Audiotrainings. Anstatt den Hörer eindimensional mit Fakten zu konfrontieren, regen die eingebauten Sprechübungen schon beim Hören an, eigene Antworten zu formulieren und unterstützen den Wissenstransfer in die Praxis.

Sätze wie “Brauchen wir nicht.”, “Herr/Frau XYZ ist nicht da!”, “Wir haben bereits einen Lieferanten.” beenden für viele Verkäufer das Verkaufsgespräch in den ersten Sekunden. Spitzenverkäufer lassen sich aber nicht so leicht abfertigen. Wer im Verkauf arbeitet, kennt diese abgebrühten Sekretärinnen, Einkäufer und Entscheider, die mit geschickten Formulierungen selbst gestandene Verkäufer ins Leere laufen lassen.

Dieses Verkaufstraining bereitet auf genau solche Situationen vor. Mit praktischen Sprechübungen trainiert der Hörer seine strategische Gesprächsführung und sein Verhandlungsgeschick. So überwindet er mit Leichtigkeit die üblichen Hürden im Verkauf.

Sascha Bartnitzki, der Experte für Akquise, führt in diesem aktiven Trainings-Hörbuch in die Sprache und das Vokabular der Spitzenverkäufer ein. Dieses neuartige Audiotraining liefert Impulse und Ideen für  persönliche Verkaufsgespräche: Auf der Fahrt zum nächsten Kunden, im Büro, beim Sport oder in der Pause.

zum Verlag: http://www.businessvillage.de/…-UND-WAS-SAGEN-SIE/eb-870.html

GIMP Fotostudio 2.7 – Bildbearbeitung zum kleinen Preis

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GIMP gilt heute als ernstzunehmender Konkurrent für Photoshop & Co. Mit seinem professionellem Plug-In-System kann es nahezu beliebig erweitert werden, sodass beispielsweise auch Photoshop-Filter eingesetzt werden können.

AUF CD: Deutsche Vollversion GIMP 2.7!
PLUS: Geniale Filter & Plug-Ins!
PLUS: Über 5000 Texturen, Fotos, Bilder und Objekte!
PLUS: 160 Seiten starkes, gedrucktes Handbuch!
PLUS: Video-Workshops zu GIMP!
PLUS: Viele Beispieldateien!

Die neueste Version von GIMP (V 2.7) macht es nun auch Einsteigern deutlich einfacher, einen Zugang zum Programm zu finden, denn mit in dieser Ausgabe verzichtet GIMP zum ersten Mal auf den Mehrfenstermodus (der aber optional immer noch aktiviert werden kann!) und bietet dem Anwender eine Ein-Fenster-Lösung, die sich vor allem für Windows-Anwender deutlich „vertrauter anfühlt“.

GIMP verfügt über alle Werkzeuge, die man von einer modernen und professionellen Bildbearbeitung erwartet. So gibt es fix-und-fertige Filter, die von Weichzeichnen über Rote-Augen-Entferner bis hin zur Verzerrung alle notwendigen und spielerischen Effekte bereithält. GIMP lässt sich darüber hinaus über Skripte komplett fernsteuern und steht auch in den Im- und Exportfähigkeiten seinen kommerziellen Herausforderern in nichts nach.

Weitere Infos und Bestellung: http://bhv.de

MADE IN GERMANY ZWEI

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Die Ausstellung MADE IN GERMANY ZWEI wird am 16. Mai 2012 in den Ausstellungshäusern Sprengel Museum Hannover, kestnergesellschaft und Kunstverein Hannover eröffnet und bis zum 19. August 2012 zu sehen sein. Die Überblicksschau zeigt eine jüngere Generation internationaler Künstler, die in Deutschland leben und arbeiten, setzt sie in Bezug zueinander und untersucht Gemeinsamkeiten, Tendenzen und künstlerische Entwicklungen. Auf der Pressekonferenz am 15. Mai 2012 wurden die 45 an der Ausstellung teilnehmenden Künstler vorgestellt. 21 von ihnen stammen aus dem Ausland, 33 der Künstler leben in Berlin. 20 Künstlerinnen sind in der Auswahl vertreten.

Neben den künstlerischen Positionen wurden auch das kuratorische Konzept, der Auswahlprozess und künstlerische Schwerpunktthemen der Ausstellung vorgestellt. Ausgehend von der Anfang 2010 begonnenen Recherche haben die Kuratoren sechs Schwerpunktthemen definiert, die in der Arbeit zeitgenössischer Künstler in den letzten Jahren vermehrt eine Rolle spielen. Die Auseinandersetzung mit (sozialen, virtuellen, institutionellen) „Räumen“, „Narrativität“, „Vernetzungen“, dem „Gestern im Heute“, mit dem „Übersinnlichen“ und mit Grenzen und Erweiterungen des Mediums („Medium als Material“) stellen die Kuratoren als Betrachtungsmöglichkeiten ins Zentrum ihrer Befragung des heutigen Kunstschaffens in Deutschland. Zahlreiche der teilnehmenden Künstler entwickelten für die Ausstellung neue Arbeiten.

Mit der Ausstellung knüpfen die drei hannoverschen Institutionen an die erfolgreiche Schau „Made in Germany“ des Jahres 2007 an, bei der die Häuser erstmalig gemeinsam eine Ausstellung ausrichteten und über 60.000 Besucher anlockten.

Kuratorinnen und Kuratoren von MADE IN GERMANY ZWEI sind Susanne Figner, Martin Germann, Antonia Lotz, Kathrin Meyer, Carina Plath, Gabriele Sand, Kristin Schrader, Ute Stuffer und René Zechlin. Verantwortlich für die Ausstellung sind die Direktoren Ulrich Krempel (Sprengel Museum Hannover), Veit Görner (kestnergesellschaft) und René Zechlin (Kunstverein Hannover).

Die Ausstellung steht unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck.

Infos: http://www.madeingermanyzwei.de

Text: MADE IN GERMANY ZWEI

veröffentlicht durch: Redaktionsbüro für Bild & Text: http://www.fmpreuss.de

Werbung war gestern, Web 2.0 ist heute – wie Social Software das Nutzerverhalten verändert

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Noch nie haben sich Kommunikationslösungen in der Menschheitsgeschichte so schnell verändert wie in den letzten 100 Jahren. Sinnigerweise war es die Gestapo, die 1933 den ersten Fernschreiber-Dienst für ihren Informationsfluss einsetzte, der dann später in Friedenszeiten als Telex-Netz von der Deutschen Bundespost weiter ausgebaut wurde und mit rund 6,67 Zeichen pro Sekunde (50 Baud) eine für heute außerordentlich niedrige Übertragungsrate aufwies. In den 70er Jahren kam mit dem Telefax eine neue und bequemere Kommunikationslösung auf den Markt, die bis den heute immer noch gültigen Gruppe-3-Standard prägte.

Das „Fax“ galt als äußerst innovative Erfindung, da es ab den 80ern auch eine allgemeine Rechtsgültigkeit versprach. Man sprach damals von einer Jahrhunderterfindung. Sie wurde jedoch bald im Aufkommen der digitalen Revolution in den Hintergrund gedrängt und bereits im Jahr 2002 war das erste Mal möglich, mehr Informationen digital als im Analogformat zu speichern. Die „Schöne Neue Welt“ hatte begonnen.

Mittlerweile prägen Begriffe wie Web 2.0, Neue Medien und Social Media den Sprachgebrauch und schaffen komplett neue Bedingen und damit unzählige Kommunikationsmodelle, die global den Menschen über Landes- und Sprachgrenzen hinaus vernetzen. Soziale Interaktionen und Zusammenarbeit gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe in sozial-mediale Dialoge. Gleichzeitig findet durch die uneingeschränkte Verfügbarkeit eine Demokratisierung von Wissen und Informationen statt. Der Wandel vom reinen Konsumenten zum eigenständigen Produzenten wird möglich und bringt neues kreatives und wirtschaftliches Potential in die Welt. Parallel dazu entstehen jedoch auch datenschutzrechtliche Problematiken und die Wahrung des Urhebergesetztes erfährt eine neue Wandlung.

Wandlungen erfährt aber auch das Nutzerverhalten. Das Social Web wird immer stärker von modernen Unternehmen genutzt. Online-PR und Social Media lösen klassische PR-Strategien teilweise ab und verstärken gezielt das Marketing. Vorausgesetzt werden muss dabei aber eine langfristige Sicht der Dinge. Kurzfristige Ergebnisse wie eindeutige Messbarkeit und berechenbarer ROI bleiben da auf der Strecke. Sie funktionieren nicht in der Welt der Neuen Medien.

Auch die Werbung in ihrer bisherigen Form unterliegt starken Veränderungen. Klassische Werbeagenturen sehen die Etats der Unternehmen in stärkerem Maße an PR-Agenturen fließen, die sich mit Taktiken und Strategien im Social Web befassen. Es geht dabei um langfristige Planungen. Image- und Wahrnehmungsbildung stehen im Vordergrund und der Dialog mit dem Konsumenten. Es werden „long leads“ erzeugt, die sich nicht sofort in barer Münze widerspiegeln, sondern darauf ausgerichtet sind, Authentizität und Vertrauen zu schaffen. Damit sind sie langfristig wirksam – wenn der Unternehmer versteht, dass wir einen generellen Strukturwandel in den Medien und in der Kommunikation erfahren.

Unternehmen werden Freunde. Erfahrungsaustausch findet jetzt über Facebook, Twitter, YouTube und zahlreiche andere Kanäle statt. In Echtzeit. Damit ändern sich aber auch die Bedingungen, mit denen gearbeitet wird. Interaktion kann gnadenlos sein. Ein ungeschickter Post, plumpe Werbung oder ein strittiges Produkt führen zu sofortigen Reaktionen in der Netzgemeinde. Es muss also schnell reagiert werden. Wenn über einen Thread bereits 3 Wochen diskutiert werden muss, wurde das Nahziel Social Media nicht verstanden. Denn es ist schnell, aktuell und informativ in kürzesten Zeiträumen – über Social Media-Kanäle agieren und reagieren Sender und Empfänger innerhalb von Minuten. Wenn dann erst Genehmigungen und Absprachen mit der Geschäftsleitung getroffen werden müssen, ist das Thema „Dialogfähigkeit“ bereits abgehakt. Social Media erledigt sich aber auch nicht von selbst.

Social Media lebt von Spontaneität und Kreativität. Mitarbeiter, die mit den Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens betraut sind, müssen genügend Freiraum haben. In den Neuen Medien mitzumischen ist nicht nur eine Technik, es zeigt vor allem, welche Kommunikationskultur ein Unternehmen beherrscht. Ob es überhaupt eine Unternehmensethik gibt oder ob ausschließlich Erwerbsdenken hinter allen Aktivitäten steht. Der Verbraucher merkt das – sofort!

Oft werden jedoch sogar die Disziplinen PR und Werbung sogar innerhalb der Marketingabteilungen in ihrem Selbstverständnis durcheinander gebracht und wesentliche Module im Marketingmix miteinander verwechselt. Da Medienpräsenz, Bekanntheit in der Öffentlichkeit und höhere Reputation bei den Zielgruppen ein gemeinsames Ziel darstellen, werden in der Praxis Online-PR und Social Media schnell als Füllstoff für die Werbemaßnahmen vereinnahmt, zumal diese kostengünstig leicht mit hinein passen.

Die Ziele eines guten Social Media Marketings sind das Generieren von Aufmerksamkeit für die Marke bzw. die Produkte, die Schaffung von Online-Unterhaltungen zu Unternehmensinhalten und die Animierung der Nutzer zum Teilen von Unternehmensinhalten mit ihrem eigenen Netzwerk. Das klappt aber nur, wenn das Unternehmen und die damit beauftragten Mitarbeiter es schaffen, authentisch und ehrlich „rüberzukommen“. Konflikte, die in der Kommunikation entstehen, müssen sofort geklärt und nicht etwa totgeschwiegen werden.

Dann reagiert der User im Netz auch größtenteils zugewandt. Die professionelle Social Media nutzt diesen Effekt wiederum um Ihre Message oder die des Kunden gezielt in den Mainstream zu transportieren – mal gut, mal weniger gut. Aber in jedem Falle entsteht Traffic und damit auch Wahrnehmung. Dahinter steht der Anspruch der Unternehmen, langfristig auch über Social Media das eigene Image zu verbessern und langfristig quasi nebenbei auch erhöhte Verkaufszahlen zu erreichen.

Um aber überhaupt zu begreifen, was im Netz für das Unternehmen vor sich geht, ist ein systematisches Social Media Monitoring nötig. Nur durch Beobachtung und Analyse kann man erkennen, auf welchem Weg sich eine Social Media Kampagne bewegt. Social Media Beiträge und Dialoge in den unterschiedlichen Kanälen müssen durchleuchtet und hinterfragt werden – so entsteht ein realistisches Bild, wie das Unternehmen „draußen in der Welt“ wahrgenommen wird und welche Grundstimmung herrscht.

Die Internet-Nutzer sitzen heute auch nicht mehr unbedingt zuhause am Computer, die Generation Social Media ist mobil geworden. In den letzten Jahren haben Smartphones und Netbooks, die überall einsetzbar sind, die Aufgaben von Computern in starkem Maße übernommen. Die persönliche Freiheit, im Café, im Zug, in der Wartezone vor dem Gate am Flughafen zu sitzen, und mit Freunden und Kollegen zu kommunizieren, verändert die Kommunikation nachhaltig.

Das Smartphone (Netbook) ist in der Flexibilität einem starren Rechner überlegen. Informationen, soziale Netzwerke und eben auch Werbung und PR-Kampagnen erreichen den Konsumenten mittlerweile überall. Die Schnelllebigkeit, die dadurch entsteht, hat zwei Seiten: einerseits entsteht der Vorteil der direkten und schnellen Kommunikation – die zweite Seite ist eine permanente Überforderung durch unzählige Informationen, die auf den Verbraucher einstürmen. Das Gehirn selektiert schnell und gnadenlos. Nur relevante Informationen kommen durch. Das stellt die externe Unternehmenskommunikation vor immense Herausforderungen.

In der Hirnforschung ist seit einiger Zeit bekannt, dass der hirninterne Arbeitsspeicher Qualität vor Quantität setzt, es werden eher wenige Objekte in einer hohen Auflösung und allen Details erfasst. Oder überhaupt nicht. Auf diese Weise nutzt das Gehirn die begrenzten Kapazitäten des Hirnspeichers optimal aus, wenn Daten nur für wenige Sekunden benötigt werden, etwa beim Zusammenzählen von zwei Zahlen oder dem Abchecken von neuen Einträgen in der Timeline eines Networks. Es gilt also: Alles oder Nichts.

Die Leistungsfähigkeit unseres Kurzzeitgedächtnisses wird in sozialen Netzwerken stark strapaziert, allerdings auch gut trainiert, je nachdem wie gut die kognitiven Fähigkeiten des Nutzers ausgebaut sind. Die Denkweise des Menschen verändert sich mit der Nutzung der Neuen Medien in jedem Fall. Die zunehmende Nutzung mobiler Endgeräte wird sich noch vervielfachen in den nächsten Jahren, davon kann man ausgehen. Unternehmen müssen verstehen lernen, dass sie auf diesen Zug mit aufspringen müssen, falls sie es noch nicht getan haben.

Zukünftige Generationen werden möglicherweise nicht mehr das Fernsehen nutzen wir ihre Eltern, klassischer Werbung eher ablehnend gegenüber stehen, da die kommunikative Ebene fehlt und jemand mit Festnetztelefon als Spießer empfinden. Neue Abrechnungsmodelle für Filme, Musik und Bücher werden entstehen, die technischen Medien dafür gibt es bereits. Das bedeutet aber auch, dass Wirtschaft und Industrie mitwachsen müssen – sonst werden Chancen vergeben, die irgendwann nicht mehr nachgeholt werden können.

In den Neuen Medien haben sich bereits jetzt die Vordenker moderner Unternehmen ihren Platz geschaffen, in den Top Ten von Googles Suchliste ist immer nur Platz für die 10 aktivsten Anbieter, die das Medium langfristig nutzen und immer weiter ausbauen. Unternehmen können jetzt lernen – und zwar von den Konsumenten, die es uns vormachen: den Dialog und die Möglichkeit, uns ständig zu verändern und weiter zu entwickeln.

 

Das Redaktionsbüro für Bild & Text übernimmt strategisch durchdachte und praxisnah geplante Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Online- und Printmedien. Das beinhaltet das Schreiben von Pressemitteilungen, Recherchieren und Verfassen von PR-Texten und Fachartikeln sowie die Beratung hinsichtlich geeigneter Medien und den Aufbau eines geeigneten Presseverteilers. Alle Komponenten steigern den Bekanntheitsgrad und das Vertrauen in Produkte und Dienstleistungen. Frank-Michael Preuss arbeitet auch als Coach und im Wissensmanagement für Unternehmer. Link: http://www.fmpreuss.de

Allround-PDF-Suite mit vielen Sonderfunktionen

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PDF-Dokumente aus praktisch allen Standardprogrammen wie Microsoft Word oder Outlook mit einem Klick drucken. Der PDF Konvertierer Pro 3 kombiniert auch Bilder und Webseiten zu einem PDF-Dokument

PDF aus praktisch jeder Dokumentenvorlage mit einem Klick erstellen oder Seiten nach Wunsch einfügen, drehen oder löschen: Der PDF Konvertierer Pro 3 von bhv ist ein Allround-PDF-Werkzeug, das kleinen Unternehmen und Home-Offices die Funktionen teurer Spezialprogramme zur Verfügung stellt und noch viel mehr kann: PDF lassen sich damit aus Outlook, Word, Firefox und vielen anderen Programmen direkt drucken. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, mehrere Dokumente zu einer einzigen PDF-Seite zu kombinieren. So können Briefe per Mausklick im richtigen Layout gedruckt werden, das Einlegen von Briefpapier entfällt.

Auch Dokumente von einem Scanner oder einer Webcam lassen sich mit dem PDF Konvertierer Pro 3 direkt in ein PDF verwandeln. Die Ausgabequalität der PDF lässt sich fein justieren und auf Wunsch mehrere PDF auf einem Blatt anordnen – das spart Druckkosten.

PDF-Standards:

§  PDF direkt aus Microsoft-Office und vielen anderen Programmen erstellen

§  Seiten im PDF ersetzen, verschieben und einfügen

PDF-Besonderheiten:

§  Kombinieren von Dokumenten aus unterschiedlichen Programmen und Formaten

§  Dokumente neu strukturieren, ohne das Original zu ändern

§  Papier und Toner sparen: Einstellbare Druckqualität, Mehrseitendruck und Broschürenerstellung

§  Dokumente können mit eigenem Briefbogen oder Formular kombiniert und ausgedruckt werden

mehr Infos und Bestellmöglichkeit: http://bhv.de

Abdel Sellou – Einfach Freunde

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Die wahre Geschichte des Pflegers Driss aus “Ziemlich beste Freunde”

In “Ziemlich beste Freunde” hat er die Zuschauer verzaubert – jetzt erzählt Abdel Sellou, das reale Vorbild für den Pfleger Driss, zum ersten Mal seine eigene Geschichte.

„Letztes Jahr sind Philippe und ich die Helden eines fabelhaften Films geworden: Ziemlich beste Freunde. Plötzlich will jeder mit uns befreundet sein! Alles, was die beiden im Film machen – Verfolgungsjagden im Luxusschlitten, Gleitschirmfliegen, Nachtspaziergänge durch Paris –, haben wir wirklich erlebt. Aber da ist noch viel mehr …“

Mit einem Nachwort von Philippe Pozzo di Borgo.

Abdel Yasmin Sellou wurde 1971 in Algier/ Algerien geboren. Er kam im Alter von vier Jahren nach Paris, wo er schon bald auf die schiefe Bahn geriet. Mit Anfang zwanzig stellte ihn Philippe Pozzo di Borgo als Pfleger ein – der Beginn einer großen Freundschaft, die beide Männer bis heute verbindet. Heute ist Sellou verheiratet und Vater dreier Kinder, er lebt in Algerien und Paris.

zum Verlag: http://bit.ly/ItfA0W

Trendkraft: modernes Presseportal mit SocialMedia-Anbindung und guter Auffindbarkeit bei Google

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Das Projekt Trendkraft ist keine Abwrackprämie für reine SEO-Agenturen die nur auf den Pagerank und möglichst viele dofollow-Links aus sind. Blogger, die eigene Blogartikel bewerben, als ob es kein Morgen gebe. Online-Shops, die Ihre ultimativen und einzigartigen und noch nie da gewesenen Seifenblasen verkaufen und bewerben. Oder ein spontaner Besucher und Nutzer von Naturprodukten der einen Affiliate-Link einfügen möchte, weil es nach einem Jahr eine Gratispackung Fußpilzcreme gibt.

Aggressive Werbung durch eingereichte Meldungen auf diesen Seiten wird weder geduldet noch akzeptiert. Zudem werden auf dieser Seite niemals unzählige News-Aggregatoren eingesetzt, die dem Besucher suggerieren durch die Fülle der Meldungen “wichtig” und “einzigartig” zu sein. Reichweite, ja bitte. Um jeden Preis? Definitiv nicht!

Das am 07. Januar 2010 gestartete Projekt http://www.trendkraft.de befasst sich mit der professionellen Präsentationen von Unternehmensmeldungen und Pressemitteilungen in Form eines Presseportals. Die kostenlose Mitgliedschaft erlaubt eine Veröffentlichung von Pressemitteilungen in unbegrenzter Anzahl und wird durch die Online-Pressemappe abgerundet. Meldungen werden im persönlichen Pressearchiv für eine unbegrenzte Zeit gespeichert und frei für jeden Zugriff zur Verfügung gestellt.

Das Angebot richtet sich im speziellen an Führungskräfte, Journalisten, Institutionen, PR-Beauftragte oder Persönlichkeiten des öffentlichen Dienstes für die Verbreitung von aktuellen Meldungen.

Das Ziel von diesem Projekt ist die Erschaffung von unabhängigen, qualitativ hochwertigen und übersichtlichen Anlaufstelle für kleine und mittelständische Unternehmen mit einem persönlichen Pressekontakt. Dieses hochgesteckte Ziel wird penibel verfolgt und bisher erfolgreich umgesetzt.

Kontakt:

Andreas Votteler

Thüringenstr. 22

D-29225 Celle

E-Mail: info@trendkraft.de

Web: http://www.trendkraft.de

Pensionsrückstellungen und Pensionszusagen gefährden Unternehmenserfolg

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Bilanzen befreien und Finanzierungslücken schließen, um die Altersversorgung zu sichern

Der Beratungsalltag bringt es an den Tag: fehlerhafte Texte und Vereinbarungen im Bereich von Pensionszusagen sowie eine unzureichende Ausfinanzierung gefährden die spätere Altersversorgung und im schlimmsten Fall das ganze Unternehmen. Die Spezialisten der diz AG helfen betroffenen Firmen sowohl bei der Herauslösung der Pensionsverpflichtungen aus der Bilanz als auch bei der textlichen Neugestaltung der Pensionszusagen.

Ziele sind dabei einerseits, die Bilanz zu befreien sowie bestehende Finanzlücken möglichst kostengünstig zu schließen und andererseits weiteren Schaden vom Unternehmen fern zu halten. Dazu gehören natürlich auch die Beseitigung von Schwach- und Fehlerstellen.

Ein gutes Beispiel ist der weit verbreitete Widerrufsvorbehalt in folgender oder ähnlicher Form, den viele Pensionszusagetexte beinhalten: „Sollten sich die wesentlichen Verhältnisse zum Zeitpunkt der Zusage verändern oder verschlechtern, behalten wir uns das Recht vor, die Pensionszusage zu kürzen oder ganz einzustellen“.

Mit einer solchen oder ähnlichen Formulierung wird jede Insolvenzsicherung unterlaufen. Auch eine bestehende Verpfändung der Rückstellungen nützt in diesem Fall nichts, denn ein solcher so genannter „insolvenzschädlicher Widerrufsvorbehalt“ kann im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens sogar zum Verlust der Rückdeckungswerte führen. Thorsten Kircheis, Vorstand der diz AG, dem bundesweit arbeitenden Spezialisten für Pensionslösungen, betont ganz klar: „Im schlimmsten Fall verliert dabei der Gesellschafter-Geschäftsführer seine Firma und seine Pension.“

Mit jährlich über 350 Beratungen von kleinen und mittelständischen Kapitalgesellschaften und Konzernen unterstützt die diz AG Unternehmen sowie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei der ergebnisneutralen Auflösung der Rückstellungen aus der Steuer- und Handelsbilanz. Ziel ist die insolvenzfeste Auslagerung der Vermögenswerte und damit die Entkopplung der Pension vom wirtschaftlichen Schicksal des Unternehmens.

Ein zusätzlicher Problempunkt bei der fehlerhaften Formulierung von Pensionsrückstellungen und -rücklagen kann eine verdeckte Gewinnausschüttung durch fehlerhafte Vertragstexte darstellen – und so für Unternehmen und Unternehmer zum Teil erhebliche Steuerbelastungen hervorrufen. Typisch sind weiterhin  Fehler im Bereich der Kapitalabfindungsoption: Bei Vorliegen einer so genannten „steuerschädlichen Kapitalabfindungsoption“ sind die gebildeten Pensionsrückstellungen ergebniswirksam komplett aufzulösen. Das würde zwangsläufig zu einem außerordentlichen Ertrag und dadurch zu einer hohen Steuerlast führen.

diz AG-Vorstand Thorsten Kircheis sagt es dann auch ganz deutlich: „Die von uns betreuten Unternehmen haben festgestellt, dass eine ‚Reparatur’ und ‚Heilung’ der Pensionszusagen nicht nur zweckmäßig, sondern sogar dringend angeraten war.“

Kontakt:

Thorsten Kircheis 
Vorstand/ CEO 
diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG
Landsberger Allee 366
12681 Berlin 
Tel.: +49 30 5659 25-0
E-Mail: info@diz.ag
Web: http://www.diz.ag

Über die diz AG: Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen – diz AG ist eine deutschlandweit führende Beratungsgesellschaft für Mandate aus dem Klein- und Mittelstand sowie internationalen Konzernen. Das Leistungsspektrum umfasst die steueroptimierte und Liquidität schonende Auslagerung von Pensionszusagen, die Erarbeitung von Versorgungskonzepten der betrieblichen Altersversorgung und die Einführung bzw. Restrukturierung von Zeitwert-Konten, auch Lebensarbeitszeit-Wertkonten genannt. Als führender Dienstleister mit über zwanzigjähriger Fachkompetenz in der Firmengruppe begleitet die diz AG alle Prozesse von der Bestandsaufnahme über die Einführung bis hin zur laufenden Betreuung bei der innerbetrieblichen Umsetzung.

Redaktionsbüro für Bild & Text

Frank-Michael Preuss

Mendelssohnstrasse 7 – 30173 Hannover

fon: 0511 4716-37 – fax: 0511 4716-38

mobil : 0177 5040064

info@fmpreuss.de

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Fünf Jungs aus dem Ruhrgebiet mischen in „Party, Bruder!“ die Clubszene auf

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Start der neuen Good Times-Dokumentations-Reihe am 27. April 2012 auf VIVA

Die neue 13-teilige Reihe „Party, Bruder!“ begleitet die fünf Freunde Boss Anil, Charmeur Bulut, Tänzer Moho, Model Steven und den süßen Nayef durch ihr Leben. Ab Freitag, dem 27. April 2012 laufen die 30-minütigen Folgen wöchentlich um 20.15 Uhr auf VIVA. Das Portrait der Jungs aus dem Ruhrgebiet zeigt sie im Alltag und beim Feiern in den angesagtesten Locations im Ruhrgebiet, Köln oder Berlin. Ganz wichtig ist die perfekte Frisur, 90 Minuten partygerecht stylen im Bad ist daher für keinen von ihnen eine Ausnahme. Das richtige Haarwax und ein Glätteisen gehören zu den wichtigsten Besitztümern der jungen Männer. Wie kommen die Freunde, alle zwischen 19 und 22 Jahre alt, bei der Frauenwelt an? Gibt es auch Streit zwischen echten Kumpels? Spätestens beim nächsten gemeinsamen Besuch der Sonnenbank „3“ kann man alles bereinigen und natürlich wieder die nächste Party planen.

„Unsere Jungs sind absolut authentisch“, freut sich die Geschäftsführerin der Good Times, Sylvia Fahrenkrog-Petersen. „VIVA war von einer vorab produzierten Pilotfolge genauso begeistert wie wir und erteilte direkt den Auftrag für eine komplette Staffel. Das gibt dem Good Times-Team die Möglichkeit, Anil und seine Freunde den Zuschauern wirklich vorzustellen. Jeder der fünf ist schon ein Charakter für sich, aber zusammen sind sie unschlagbar und ihre Sprüche sind spontan, lustig und vor allem echt.“

Bereits im Vorfeld startet der Sender eine große Promotionkampagne. Neben Zeitungs- und Radiointerviews läuft in vielen deutschen Kinosälen ein speziell produzierter Spot und Anil, Bulut, Moho, Steven und Nayef schreiben bereits jetzt selber auf der offiziellen Facebook-Seite zur Sendung facebook.com/Party.Bruder.

Die Erstausstrahlung von „Party, Bruder!“ ist jeden Freitag um 20.15 Uhr zu sehen. Wiederholungen laufen samstags um 16.00 Uhr und 23.10 Uhr, montags um 23.30 Uhr und freitags um 15.00 Uhr auf VIVA.

Good Times Fernsehproduktions-GmbH

Oskar-Jäger-Straße 160

50825 Köln

Ansprechpartner:

Michael Radunz

Telefon: 0221-355735-0

radunz@good-times.de

http://www.good-times.de

Die Good Times Fernsehproduktions-GmbH gehört zu den größten unabhängigen TV-Produktionsfirmen in Deutschland. Unter der Leitung von Gründerin und Geschäftsführerin Sylvia Fahrenkrog-Petersen wurden zahlreiche erfolgreiche Formate wie „Der Trödeltrupp“ und „Die Lebensretter“ produziert und ausgestrahlt.